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Am 7. Januar fand im Hotel Schweizerhof, Zürich, das traditionelle ...


Finden Sie weiterführende Informationen auf der Wahl-Webseite www.züriwahl.ch


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CVP-Frauen - Aktuelles
Willkommen bei den CVP Frauen des Kantons und der Stadt Zürich
Präsidentin: Babette Sigg Frank
Workshop zu Medienarbeit, Rhetorik und Milizystem
Die CVP-Frauen unterstützen die Kandidatinnen der kantonalen Kommunalwahlen. Wir organsieren interessante Workshops zu den Themen Medienarbeit, Rhetorik und Milizsystem. Anbei finden Sie die detailierte Ausschreibung. Nutzen Sie das Angebot, wir freunen uns für Sie.
Für weitere Informationen oder Fragen melden Sie sich bei Nicole Lauener.
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EURO 08 und der Frauenhandel: Am Samstag, 8. März hat unter Führung des FIZ, dem Fraueninformationszentrum für Frauen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, die Unterschriftensammlung für die Petition "Kampagne Euro 08 gegen Frauenhandel" begonnen. Die Informationsaktionen und die Sammlung der Unterschriften werden während der Euro einen Höhepunkt haben, werden jedoch bis in den Herbst 2008 weitergeführt werden. Die CVP Frauen des Kantons und der Stadt Zürich unterstützen diese Sammelaktion in Form von Unterschriftensammeln. Wollen Sie mehr dazu erfahren, besuchen Sie direkt die Kampagnen-Website. Danke für Ihre Unterstützung beim Schaffen der Transparenz bei diesen unwürdigen Zuständen. Brigitta Kreuzer-Seiler, Vorstand CVP Frauen Kanton Zürich

Kinder und Internet - "Schau genau" - die neue Kampagne der Stadtpolizei Zürich
In der Sendung "Leben live" des SF DRS vom Fr, 25. Januar 08 sind die Gefahren für Kinder im Internet thematisiert worden. Vertiefen Sie sich in die Materie dank der vielen wertvollen Kampagnen-Informationen der Stadtpolizei.
Nationalrats- / Ständeratswahlen 2007:
Vielen Dank für die tolle Unterstützung unserer Frauen im Wahlkampf. Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir eine neuerkorene Nationalrätin unter unseren CVP-Frauen haben!
Herzliche Gratulation, Barbara, zu Deinem tollen Wahlkampf, Deinem Engagement für unsere gemeinsamen Anliegen und wir unterstützen Dich auch in Zukunft, wo immer wir können. (Plattform der Kandidatinnen der CVP-Frauen des Kantons Zürich)
" KINDER UND INTERNET" ein brennend heisses Thema!
Die CVP-Frauen veranstalteten rund um Zürich Informationsveranstaltungen. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite "Kind und Internet - Nutzen und Gefahren"
Wir freuen uns, dass beim Bundespersonal die Väter neu in den Genuss von weiteren Tagen Vaterschaftsurlaub kommen. Danke, Doris Leuthard!
Lieber Vaterschaftsurlaub und Jokertage für Eltern als sechs Wochen Ferien – Die Travail-Suisse-Forderung bringt für Arbeitende keine Vorteile Die CVP Frauen des Kantons und der Stadt Zürich sind gegen die Ausdehnung der Ferien auf 6 Wochen, wie dies die Forderung von Travail Suisse festhält, sondern steht einmal mehr für Vaterschaftsurlaub und flexible Arbeitszeiten - zumindest - für betreuuende Eltern ein.
CVP-Nationalratskandidatinnen im Gespräch mit Bundesrätin Doris Leuthard am 23. August 2007. v.l.n.r. Annemarie Kotob, Babette Sigg Frank (unten), Verena Danz (oben), Ursula Dolski, BR Doris Leuthard, Astrid Hirzel (oben), Barbara Schmid-Federer mehr...
"So machen Frauen Karriere!" (festgehalten von Brigitta Kreuzer-Seiler - 9.7.07)
Was können Unternehmen tun, um Frauen den Aufstieg zu ermöglichen? Kann die Wirtschaft denn noch auf Frauen verzichten? Wie sollen Arbeitgeber den Talentpool ausschöpfen, wenn sie die Frauen nicht einberechnen? Und: Frauen suchen sich ihren Karriere-Weg anders als ihre männlichen Kollegen! Hier gibts mehr zu diesem spannenden Thema, das leider noch längst nicht die nötige Breitenwirkung erlangt hat!
Jörg Löhr, Erfolgstrainer, hat mehr zu "So machen Frauen Karriere!"
10.01.07: Bundesrätin Doris Leuthard und die Familienpolitik
Ich gebe es ehrlich zu; als ich gestern hörte, Doris Leuthard wolle ihr Departement familienfreundlicher gestalten, war ich äusserst erfreut. Endlich REDETE jemand nicht nur von Familienpolitik; nein, Doris Leuthard TAT auch etwas.
Anhand verschiedener Medien habe ich heute analysiert, was Doris Leuthard eigentlich ändern wollte;
1. Vaterschaftsurlaub: 5 Tage bezahlt, 20 weitere können unbezahlt bezogen werden. 2. 50% der Kosten für Krippen oder Tagesmütter werden übernommen. Das Amt hilft bei der Suche nach Betreuungsmöglichkeiten (private "Relocation" Firma; Gleiche Firma wie das Finanzdepartement). 3. Alle Stellen werden mit der Möglichkeit zur Teilzeitarbeit ausgeschrieben, auch Kaderjobs. 4. Jobsharing soll auf allen Stufen möglich sein. 5. Flexiblere Arbeitszeiten: Modell Jahresarbeitszeit (Bsp. bei Veränderungen im privaten oder beruflichen Umfeld das Pensum um 10 Prozent erhöhen oder herabsetzen). 6. Telearbeit: zwei Tage pro Woche können Angestellte daheim am eigenen PC ihren Job erledigen, sofern Präsenz im Büro nicht dringend nötig ist.
Bei all diesen Punkten fiel mir folgendes auf: 1. Würde sie dies alles in Tat umsetzen, wären wir noch nicht einmal im Europäischen Durschnitt. Andere Länder - auch solche die uns wirtschaftlich längst überholt haben - sind insbesondere beim Elternurlaub sehr viel "weiter" als wir. Und: wird nicht landauf, landab gepredigt, die Schweizer Väter seien zu wenig präsent?? Warum also nicht endlich ein ganz klein wenig Vaterschaftsurlaub einführen? 2. Doris Leuthard ist eine seriöse Politikerin und sie hat ihre - aus Schweizerischer Sicht - neuen Ideen mit dem meisten zuständigen Personen und Gremien abgesprochen. 3. Auch wenn sich viele Kleinbetriebe ein solches Entgegenkommen gegenüber Eltern (noch) nicht leisten können; Doris Leuthard hatte die Finanzierung ihrer "neuen" Ideen innerhalb des EVD gut geplant. Ihre Ideen wären - zumindest beim EVD - durchführbar gewesen.
Ich bin keine Fundamentalistin und keine "Hardlinerin"; aber in dieser Frage scheint mir doch der Bundesrat eine etwas gar peinliche Rolle zu spielen, indem er heute Frau Leuthard gestoppt hat. Ihre Anweisung betreffend Vaterschaftsurlaub wurde sistiert. Was nun die grosse Frage aufwirft: wo waren die grossen VerteitigerInnen von moderner Familienpolitik, als das Verdikt gefällt wurde?
Mein Trost: im "Echo der Zeit" von Radio DRS, immerhin eine unserer seriösesesten Vorzeigesendungen überhaupt, wird Bundesrätin Leuthard als potentielle moralische Siegerin vermutet. Es wird angedetuet, dass dies ein politisches Spiel gegen eine junge und dynamische Politikerin sei. Und; es wird die Hoffnung ausgesprochen, dass Frau Leuthard zumindest einen neuen Dialog initiiert habe. Immerhin. Mehr kann unsere Bundesregierung offensichtlich noch nicht leisten.
10. Januar 2007, Barbara Schmid-Federer
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19.11.06: Ansprüche sind nicht delegierbar - Ansprüche müssen selber erkannt und vertreten werden!
Ich habe mir gestern, 18. November, wieder einmal einen Frauentag geschenkt. Dabei komme ich mir jeweils vor wie ein etwas ausgetrockneter Schwamm, der wieder einmal so tüchtig ins Wasser getaucht wird. Grund für dieses Empfinden ist die Tatsache unserer starken Einbindung in unseren Alltag welche uns gerne vergessen lässt, dass ein starkes Engagement für die Frauenanliegen überhaupt noch nicht ad acta gelegt werden kann. Die Zürcher Frauenzentrale organisierte eine tolle Tagung zum Thema "Gewählte Frauen." mehr ...
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Rücktritt von Rosmarie Zapfl per Ende 2006 aus dem Nationalrat
La Grande Dame der Politik, Rosmarie Zapfl, scheidet per Ende 2006 aus dem Nationalrat aus. "Meine Aufgaben in der Frauenförderung, vor allem auch in der Politik, ist mit der Kandidatur von Doris Leuthard für die Bundesratswahl, erfüllt, mein persönliches Ziel damit erreicht". mehr...
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Kampagne CVP Kanton Zürich 2009
"Sie haben Familie? Respekt, Respekt !"
Wir wollen… Familien entlasten! (Sozial- und Steuerpolitik) Familien stärken! (Bildungspolitik) Familien schützen! (Sicherheitspolitik / Justiz) mehr unter

Kinder und Internet - nach 43 Sek. das erstes Angebot!
es geht schneller als viele Eltern denken... mehr...

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