Die Regierung hat am letzten Donnerstag, 17. Juni, mitgeteilt, dass das Defizit des Kanton Zürich deutlicher kleiner ausfallen wird als angenommen, dank Steuern aus früheren Jahren. Dies die gute Nachricht, ich habe jedoch auch eine schlechte oder wenigstens eine Vorahnung: die Regierung nutzt den unerwarteten Segen aus den guten alten Zeiten um sich vor einer unangenehmen Aufgabe zu drücken: dem Sparen. Offenbar gilt hier das alte Sprichwort: aus den Augen, aus dem Sinn!